Was Ist Besser Bei Diabetes Bier Oder Wein?

Was Ist Besser Bei Diabetes Bier Oder Wein
Welchen Alkohol sollte man trinken, um die Risiken zu begrenzen? – Um die Störung des Blutzuckerhaushalts zu minimieren, sollte eine Person mit Diabetes darauf achten, keinen Alkohol zu trinken, der zu viele Kohlenhydrate enthält. Wenn man mit Freunden in eine Kneipe geht oder an Familienfeiern teilnimmt, ist es besser, einen Cocktail ohne Zuckerzusatz zu bestellen.

Welchen Alkohol kann man als Diabetiker trinken?

Ich habe Diabetes. Muss ich auf Alkohol verzichten? – Nein, auch Menschen mit Diabetes dürfen Alkohol trinken. Grundsätzlich gilt für Sie dasselbe wie für stoffwechselgesunde Menschen: Frauen sollten pro Tag maximal 10 Gramm Alkohol (z.B.125 ml Wein oder 250 ml Bier) und Männer maximal 20 g Alkohol (z.B.250 ml Wein oder 500 ml Bier) trinken.

  • Allerdings sollten Sie eine Unterzuckerung vermeiden, indem Sie Alkohol immer mit einer kohlenhydrathaltigen Mahlzeit kombinieren (also z.B.
  • Wein mit Käse und Brot statt nur mit Käse).
  • Bei hartem Alkohol, Wein und evtl.
  • Auch Bier gilt: Spritzen Sie sich kein zusätzliches Insulin für Alkohol, sondern nehmen Sie in diesem Fall lieber einen etwas erhöhten Blutzuckerspiegel in Kauf.

Sprechen Sie mit Ihrem Diabetes-Team, ob und wie Sie zu süßen Cocktails, Glühwein und Co spritzen müssen. Bei einer akuten Unterzuckerung durch Alkohol hilft kein Glukagon mehr, sondern nur noch eine Zuckerinjektion in die Vene – lassen Sie es nicht so weit kommen! Sport ist ein zusätzlicher Risikofaktor für Unterzuckerung und ist mit Alkohol tabu! Mit ein paar Vorsichtsmaßnahmen steht also dem gelegentlichen, maßvollen Alkoholkonsum auch für Sie nichts im Weg.

Schwangerschaft Diabetischer Nervenschädigung Erkrankungen der Leber/Bauchspeicheldrüse Störungen des Fettstoffwechsels Erhöhter Neigung zu Unterzuckerung

Kann man Bier trinken wenn man Diabetes hat?

Frauen mit Diabetes sollten pro Tag nicht mehr als einen Viertelliter Bier trinken, Männer nicht mehr als einen halben Liter. Für die in Bier enthaltenen Kohlenhydrate kein Insulin spritzen. Wer Bier trinkt, sollte kohlenhydratreiche Lebensmittel dazu essen.

Kann Diabetiker Wein trinken?

Wie für jeden Menschen ist es auch für Diabetiker:innen besser, nicht über die Maßen Alkohol zu trinken. Expert:innen empfehlen eine maximale Alkoholmenge von 100 Gramm pro Woche. Das entspricht täglich etwa einem kleinen Bier oder 1/8 Liter Wein.

Warum senkt Wein den Blutzucker?

Kardinalfragen zu Wein und Gesundheit – Wein und Diabetes Text: Arthur Wirtzfeld | Veröffentlicht: 1. August 2018 DEUTSCHLAND (Würzburg) – Vorab: Es gibt keine dummen Fragen, auch wenn es um Wein geht. Bei einigen Fragen zu Wein und Gesundheit ist es allerdings nicht leicht, adäquate und verständliche Antworten zu finden.

Wein und Diabetes”Können Sie uns Weine mit wenig Zucker für Diabetiker empfehlen?”Nun, ich kann und möchte keinen Wein namentlich erwähnen, aber sprechen wir über das Wesentliche: Was kann Alkoholgenuss bei Diabetes bewirken?

Laut wissenschaftlichen Studien haben die meisten Tafelweine oder die als trocken bezeichneten Weine wenig bis keinen Restzucker und somit kaum oder auch keine sofortige Wirkung auf den Blutzuckerspiegel. Doch Süßweine oder Dessertweine enthalten Restzucker und sollten von Diabetikern vermieden werden.

  • Für einen Diabetiker ist es darüber hinaus nicht genug, zu wissen, wie viel Zucker der Wein enthält, er muss auch wissen, wie der Alkohol seinen Blutzuckerspiegel beeinflusst.
  • Gerade bei Diabetikern produziert die Leber zusätzlich Zucker.
  • Alkohol reduziert aber diese Menge an Zucker, sodass vorübergehend der Zuckerspiegel sinken kann.

Paradoxerweise wäre dies ein Vorteil für Diabetiker. Nehmen nun Patienten Insulin ein, dann ist besondere Vorsicht bei Alkoholgenuss geboten, da Insulin ebenfalls den Blutzuckerspiegel senkt. Dazu sagt die Wissenschaft: “Die Menge an Alkohol in einem Glas Wein ist ausreichend, um vorübergehend die Leber an der Zuckerproduktion zu hindern, was das Risiko einer unbedingt zu vermeidenden negativen Blutzuckerreaktion (Unterzuckerung) in Kombination mit der Insulintherapie erhöht.” Der Genuss von übermäßig viel Alkohol kann auch die Fähigkeit eines Menschen beeinträchtigen, die Symptome von niedrigem Blutzucker zu erkennen.

  • Also seien Sie wachsam um Umgang mit Alkohol und behalten Sie Ihren Blutzuckerspiegel im Auge.
  • Wein mag wohltuend wirken, sollte aber stets in Maßen konsumiert werden.
  • Ich möchte Diabetiker nicht entmutigen, ein Glas Wein zu genießen, besonders wäre hier Rotwein wegen seiner pflanzlichen Inhaltsstoffe zu empfehlen, doch bleiben Sie auf jeden Fall verantwortungsvoll gegenüber ihrem Körper.

Sprechen Sie darüber mit Ihrem Arzt, wenn Alkohol zu ihrem Genussbereich gehören soll. Längst ist die Ärzteschaft vom generellen Alkoholverbot für Diabetiker abgerückt und es gibt auch für Diabetiker Wege, ab und an Wein gefahrlos zu genießen. : Kardinalfragen zu Wein und Gesundheit – Wein und Diabetes

Warum kein Bier bei Diabetes?

Diabetes Wissen: Ernährung – Alkohol und Diabetes Die gemütliche Runde mit Freunden in der Kneipe, ein Glas Sekt, wenn es in der Firma etwas zu feiern gibt – Alkohol ist gesellschaftlich allgegenwärtig. Auch Menschen mit Diabetes können sich ab und an ein Gläschen genehmigen, solange sie einige Punkte beachten.

Grundsätzlich gibt es nach neusten Untersuchungen keine Mengenangabe mehr, deren Konsum als unbedenklich eingestuft werden kann. Mindestens zwei alkoholfreie Tage pro Woche werden empfohlen. Wichtig zu wissen: Für Menschen mit Diabetes hat der Alkohol in Bier, Schnaps und Wein besondere Auswirkungen auch auf den Blutzuckerspiegel.

Alkoholische Getränke enthalten Zucker – schnelle Kohlenhydrate, die auch den Blutzucker schnell ansteigen und rasch wieder abfallen lassen. Diese Schwankungen gilt es einzukalkulieren. Für Menschen mit Diabetes steht vor allem die Leber im Blickpunkt: Die ist nach dem Genuss von Alkohol erst einmal mit dessen Abbau beschäftigt.

Deshalb schafft sie es in dieser Zeit nicht, Glukose ins Blut abzugeben und einen sinkenden Blutzuckerspiegel auszugleichen: Schwere Unterzuckerungen (Hypoglykämien) können deshalb bis zu 30 Stunden nach dem Genuss von Alkohol auftreten. Hinzu kommt: Alkohol regt den Appetit an, hemmt aber im Gegenzug den Fettabbau im Körper.

Wer also gerade versucht, sein Gewicht zu reduzieren, sollte Alkohol nur in Ausnahmefällen trinken. So vertragen sich Diabetes und Alkohol am besten Greifen Sie zu kohlenhydratarmen Varianten wie trockenen Weinen oder extra trockenen Sekten. Kohlenhydratarmes Bier hat den gleichen Alkoholgehalt wie herkömmliches Bier, enthält mit nur zwei Gramm Kohlenhydrate pro 100 Milliliter aber deutlich weniger Kohlenhydrate als „nur” alkoholreduziertes Bier: Dieses schlägt bei gleicher Trinkmenge mit ungefähr 18 Gramm Kohlenhydraten zu Buche.

  • Grundsätzlich wird Menschen mit Diabetes empfohlen, Alkohol immer in Verbindung mit langsam wirkenden Kohlenhydraten zu konsumieren – vor allem nach sportlichen Aktivitäten, wenn Sie Insulin spritzen oder Tabletten einnehmen.
  • Das kann eine ganze Mahlzeit oder auch nur ein kleiner Snack sein.
  • Gut ist auch, schnell wirkende Kohlenhydrate wie Traubenzucker griffbereit zu halten.

Kontrollieren Sie beim Genuss von Alkohol unbedingt engmaschig Ihren Blutzucker, um bei Unter- und Überzuckerung rechtzeitig gegensteuern zu können. Bewusst genießen Alkohol ist ein Genussmittel – und daher ist nicht nur für Menschen mit Diabetes empfehlenswert, ihn als etwas Besonderes zu genießen.

  1. Für den Konsum von Alkohol gibt es natürlich Richtwerte – da aber jeder Körper individuell auf Alkohol reagiert, ist es am besten, wenn Sie Ihren Alkoholgenuss mit Ihrem Arzt besprechen.
  2. Die Faustregel: Zwei Portionen (BE bzw.24 g Kohlenhydrate) Alkohol pro Tag sollten Sie als Mann nicht überschreiten.

Die stecken beispielsweise in 125 Milliliter trockenem Wein, in 100 Millilitern sehr trockenem Sekt oder in zwei Schnapsgläsern Branntwein. Für Frauen halbiert sich die empfohlene Menge auf eine Portion pro Tag. Manchmal ist es allerdings ratsam, ganz auf Alkohol zu verzichten: z.B.

  • Bei Menschen mit Diabetes, bei denen zusätzlich auch hohe Blutfettwerte, eine Bauchspeicheldrüsenentzündung, erhöhter Blutdruck oder eine schwere Nervenschädigungen diagnostiziert wurde.
  • Generell tun jedoch ein paar alkoholfreie Tage in der Woche dem Körper gut – mit und ohne Diabetes.
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: Diabetes Wissen: Ernährung – Alkohol und Diabetes

Welche Getränke senken den Blutzucker?

Welche Getränke sind gesund? – Die beste Wahl zum Durstlöschen sind Getränke ganz ohne Kalorien und Zucker, wie Leitungs- / Mineralwasser (mit / ohne Kohlensäure) und ungesüßter Kräuter- und Früchtetee. Wasser kann durch Zitronen- oder Limettensaft aufgepeppt werden.

Auch Gurkenscheiben, Ingwer oder Pfefferminzblätter geben einen frischen Geschmack, wenn man sie im Wasser ein wenig ziehen lässt. Kaffee, grüner und schwarzer Tee sind auch gesund. Fruchtsaft enthält von Natur aus viel Zucker, daher sollte er 1:4 oder 1:5 mit Wasser gemischt werden (1 Teil Saft + 4-5 Teile Wasser).

Oder trinken Sie Schorle indem Sie Wasser nur mit einem Schluck Fruchtsaft mischen. Je weniger Süße, umso besser. Dies ist auch ein guter Weg, um sich schrittweise den Süßgeschmack abzugewöhen. Es gibt 5 Kategorien, in denen Wasser unterschieden werden kann.

Natürliches Mineralwasser ist dabei das Wasser mit der höchsten Qualität. Es kann mit Kohlensäure versetzt werden und enthält ganz natürlich einen hohen Gehalt von Mineralstoffen wie Calcium, Chlorid, Fluorid, Magnesium, Natrium und Sulfat. Etwas weniger reich an Mineralstoffen ist Trink- oder Leitungswasser, unterliegt aber mindestens genauso strengen Kontrollen, um die Trinkbarkeit zu gewährleisten.

Quellwasser hat genau wie Mineralwasser eine natürliche, unterirdische Quelle, ist aber etwas ärmer was den Mineralgehalt angeht. Tafelwasser hat keinen natürlichen Urpsrung und darf mit zahlreichen Zusatzstoffen versetzt werden. Der Name klingt zwar sehr edel aber meist ist es ein Gemisch aus Wassern verschiedener Herkunft.

Heilwasser ist natürliches Mineralwasser, dem gesundheitlich-positive Eigenschaften zugesprochen werden. Die Wirkung muss wissenschaftlich nachgewiesen sein und zählt schon zu den Arzeimitteln und nicht mehr den Lebensmitteln. Bei der Entscheidung, welches Wasser Sie trinken, können Sie einfach nach Ihrem Geschmack gehen.

Ihnen schmeckt Ihr Leitungswasser? Prima, dann sparen Sie eine Menge Geld und schonen auch noch die Umwelt. Nur bei einer Schädigung der Niere müssen die Mineralstoffgehalte (Natrium, Kalium, Phosphat und Calcium) beachtet werden. Ein vorbeugender Verzicht, um die Niere „zu schonen” macht aber keinen Sinn.

Warum senkt Bier den Blutzucker?

Einfluss des Alkohols auf den Blutzucker-Regelkreis – Alkohol vermindert die Blutzucker-Produktion und verhindert den Abbau von Antidiabetika in der Leber; beides führt zu einem Absinken des Blutzuckerspiegels. Deshalb gilt nach Alkoholgenuss: vor dem Einschlafen unbedingt noch einmal den Blutzucker messen. Dieser sollte dabei nicht unter 140mg/dl liegen. Bei zu niedrigen Werten essen Sie lieber noch ein bis zwei BE vor dem Schlafengehen. Auch am Folgetag sollte der Blutzucker häufiger kontrolliert werden.

  1. Auch sollte nie eine Mahlzeit durch Alkohol ersetzet werden.
  2. Im Gegenteil – Sie sollten Alkohol am besten nur zu einem kohlenhydrathaltigen Imbiss trinken.
  3. Besonders gefährlich ist für einen Diabetiker außerdem die Kombination von Alkohol und körperlicher Betätigung,
  4. Durch die körperliche Betätigung wird der Körper empfindlicher für das vorhandene Insulin, es kommt zu einer Senkung des Blutzuckers.
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Die erhöhte Empfindlichkeit für das Insulin hält mehrere Stunden an, so dass die Kombination von körperlicher Anstrengung und Alkohol auch verzögert noch zur Unterzuckerung führen kann. Deshalb gilt: Trinken Sie vor oder nach körperlicher Anstrengung keinen Alkohol.

  • Neben dieser Möglichkeit der Blutzuckersenkung durch Alkohol muss man jedoch auch bedenken, dass alkoholhaltige Getränke auch zu einer Blutzuckersteigerung führen können.
  • Insbesondere süße alkoholische Getränke, wie z.B.
  • Liköre, Obstweine, Portwein oder alkoholfreies Bier sind stark zuckerhaltig und können zu einem extremen Blutzuckeranstieg führen.

Solche Getränke sollte man als Diabetiker gänzlich meiden.

Welcher Wein ist gut für Diabetiker geeignet?

Rotwein gilt – in Maßen genossen – als gesund.

Was senkt den Blutzucker über Nacht?

Den Blutzucker mit ausgewählten Lebensmitteln natürlich senken – „Menschen mit Diabetes sollten eine individuell angepasste Diät einhalten, um ihren Blutzucker schnell zu senken.” Klingt dieser Satz in Ihren Ohren auch nach strengem Verzicht, Disziplin, wenig geschmackvollem Essen und Medikamenten? Sicherlich ist Disziplin nötig, wenn Sie liebgewonnene Gewohnheiten ablegen und Ihren Lebensstil umstellen wollen.

  • Dennoch lässt sich das angenehm gestalten und gut in den Alltag integrieren.
  • Halten Sie sich hier immer Ihr Ziel vor Augen : Sie können selbst viel dafür tun, Ihren Blutzucker zu senken und eine medikamentöse Behandlung hinauszuzögern oder sogar ganz zu vermeiden.
  • Unter gewissen Umständen drängen Sie den Diabetes möglicherweise sogar so weit zurück, dass Sie von einem Rückgang der Symptome sprechen können.5 Neben den oben schon angesprochenen Faktoren empfiehlt es sich, ausgewählte Lebensmittel in Ihren Speiseplan aufnehmen.

Versuchen Sie es doch einmal mit den folgenden Nahrungsmitteln :

Äpfel – roh oder gekocht: Äpfel besitzen einen sehr hohen Pektingehalt, welcher dafür sorgt, dass der Körper den Zucker aus Lebensmitteln nur langsam aufnimmt. Ein idealer und besonders leckerer Gaumenschmaus ist die Kombination aus Äpfeln und Zimt, da sie den Stoffwechsel anregt sowie zur Regulation des Blutzuckers beitragen kann. Heidelbeeren statt Gummibären: Die kleinen blauen Beeren haben es in sich! Ihre Pflanzenstoffe, die Anthocyane, sollen zum einen die Fettverbrennung anregen und zum anderen den Blutzuckerspiegel senken. Wahres Superfood! Indisch kochen mit Kurkuma und Bockshornklee : Kurkuma enthält antioxidatives und entzündungshemmendes Kurkumin, das laut einer amerikanischen Studie die Insulinresistenz senken und Stoffwechselprobleme mindern kann.6 Die Aminosäure 4-Hydroxyiesoleucine aus Bockshornklee kann zudem dabei helfen, die Insulinresistenz bei Typ-2-Diabetes zu verringern, den Blutzuckerspiegel zu senken und damit im Gleichgewicht zu halten.7 Es lohnt sich also, die indische Küche auszuprobieren – und lecker ist sie noch dazu! Bohnen und Hülsenfrüchte : Bohnen können zur Blutzucker- und Insulinregulation beitragen. Der hohe Anteil an Ballaststoffen verlangsamt die Aufspaltung der Kohlenhydrate im Blutkreislauf, kann sich so positiv auf das Gewicht auswirken und die Insulinwirkung verbessern. glutenfreier Buchweizen für Salate, Müslis und Co.: Laut Dr. Carla G. Taylor von der kanadischen Universiy of Manitoba kann eine Ergänzung des Speiseplans durch Buchweizen ein effektiver Weg sein, um die Blutzuckerwerte zu senken und somit auch das Risiko für Diabetes und Begleiterscheinungen wie Herz-, Nieren- und Nervenprobleme zu mindern.8 natürliche Walnüsse statt gesalzener und frittierter Erdnüsse: Schon eine kleine Handvoll ungesalzene Walnüsse am Tag kann Menschen mit Diabetes dabei helfen, ihren Blutzuckerspiegel zu regulieren und somit bessere Insulinwerte aufzuweisen. Trotz einer generell empfohlenen fettarmen Ernährung dürfen die fetthaltigen Walnüsse ruhig in Maßen auf dem Speiseplan stehen, da sie gesunde mehrfach ungesättigte Omega-3-Fettsäuren enthalten, die eine insulinsenkende Wirkung begünstigen. ein Esslöffel Essig zum Schluss: Auch wenn es nicht unbedingt lecker klingt, haben Wissenschaftler der Arizona State Universität herausgefunden, dass ein Esslöffel Essig am Abend bei Patienten mit Typ-2-Diabetes den morgendlichen Blutzuckerspiegel senken und somit positiv beeinflussen kann.9 Ob die Einnahme von Essig tatsächlich auf Dauer empfehlenswert ist, muss allerdings noch erforscht werden. Kalorien zählen: Auch bei solchen gezielt ausgesuchten Lebensmitteln gilt: Wenn Sie abnehmen oder Ihr Gewicht halten möchten, sollten Sie die Anzahl der aufgenommenen Kalorien nicht aus den Augen verlieren.

Zu diesem Zweck ist es sinnvoll, zumindest vorübergehend ein Ernährungsprotokoll zu führen und hier alle Speisen, Getränke und Snacks aufzulisten. Auf dieser Basis lassen sich dann in Zusammenarbeit mit Ihrem Diabetesteam leckere und sinnvolle Alternativen finden, die dazu beitragen sollen, den Blutzuckerspiegel zu senken und den Stoffwechsel zu regulieren.

Diät bei Diabetes muss nicht bedeuten, dass die Lebensmittelauswahl stark eingeschränkt und langweilig ist. Die Beispiele hier zeigen leckere Alternativen für eine ausgewogene Ernährung – es gibt viel Schmackhaftes, das gesund und ballaststoffreich ist. Damit können Sie eine Typ-2-Diabetes-Therapie sinnvoll unterstützen.

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Welches Bier ist für Diabetiker am besten?

Alkoholfreies Bier – Hier gibt es verschiedene Verfahren, dem Bier Alkohol zu entziehen und dies entscheidet über den Zuckergehalt. Physikalische Verfahren (Filterung/Verdunstung) entfernen nach dem Brauen den Alkohol. Sie enthalten wenig bis keinen Zucker mehr und sind deshalb bei Diabetes besser geeignet.

Biologische Verfahren unterdrücken die Alkoholbildung im Brauen. Am Ende entsteht ein süßlich schmeckendes Bier mit keinem oder wenig Alkohol, aber relativ viel Malzzucker. Das bedeutet für Sie: Auf dem Etikett der Bierflasche finden Sie per Gesetz alle Angaben zu den Inhaltsstoffen, nicht aber wie das alkoholfreie Bier hergestellt wurde.

Dies steht manchmal auf den Webseiten der jeweiligen Brauerei. In jedem Fall sollten Sie aber anhand der Inhaltsstoffe den Gehalt an Zucker des alkoholfreien Bieres, seine Kohlenhydrate und nicht zuletzt den Restgehalt Alkohol prüfen und in ihr Blutzuckermanagement einbeziehen.

Wann senkt Alkohol den Blutzucker?

2 wichtige Dinge über Diabetes und Alkohol 13.12.2018 von Ilka Gdanietz Was Ist Besser Bei Diabetes Bier Oder Wein

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Kürzlich hatten wir im mySugr-Office eine kleine Feier. Ihr kennt das. Man sitzt zusammen, es gibt etwas zu Knabbern, ausgelassene Stimmung, Bier. Prost! Irgendwie war ich nicht ganz bei der Sache und habe mir bezüglich des Alkohols und des Blutzuckers keine Gedanken gemacht.

  1. Die Quittung kam prompt, als mich mein Glukosesensor (CGM) in der Nacht mit einem Hypo-Alarm weckte.38mg/dl (2,1 mmol/l).
  2. Ups Was war denn da los? Diabetes und Alkohol.
  3. Das ist so eine Sache.
  4. Aber soviel vorweg, Menschen mit Diabetes dürfen selbstverständlich Alkohol trinken.
  5. Nur sollten diejenigen, die Insulin spritzen, dabei ein paar Sachen beachten, denn der Einfluss von Alkohol auf den Blutzucker ist nicht zu unterschätzen Nicht jeder Körper ist gleich, deshalb kann auch jeder Mensch mit Diabetes etwas anders auf Alkohol reagieren.

Es ist wie bei vielen Dingen, man muss Erfahrungen sammeln. Aber es schadet auf jeden Fall nicht, ein paar grundlegenden Dinge über den Einfluss von Alkohol auf den Blutzucker zu wissen Zunächst einmal, Alkohol senkt den Blutzucker. Nicht sofort, sondern Stunden später.

  • Um genau zu sein, es ist auch nicht der Alkohol selbst.
  • Alkohol beeinträchtigt die Glukoneogenese (die Neubildung von Zucker) in der Leber.
  • Unsere Leber ist eine Art Reservespeicher für Kohlenhydrate.
  • Diese werden als Glykogen gespeichert und über den Tag als Zucker (Glukose) ins Blut freigegeben um anderes Gewebe zu versorgen.

Ist die Leber allerdings mit dem Abbau von Alkohol beschäftigt, dann ist die Glukose-Produktion sowie die Glukose-Abgabe gehemmt. Hei ß t, im Blut befindet sich weniger Zucker, es wird also auch weniger Insulin benötigt. Schon ab einem Blutalkoholspiegel von 0,45 Promille ist die Zuckerfreisetzung gestört.

  1. Je mehr Alkohol man trinkt, desto stärker und länger ist dieser Stoffwechselprozess der Leber gehemmt.
  2. Blöderweise lässt es sich nicht genau berechnen wie stark der Alkohol den Blutzuckerspiegel senkt, denn dies ist unter anderem auch von Geschlecht, Größe und Körpergewicht abhängig.
  3. Aber mit einem kann man sich zumindest ausrechnen, wie lange die Leber mit dem Alkohol beschäftigt ist,

Alkoholische Getränke wie Bier (das ist tatsächlich wie flüssiges Brot), lieblicher Wein, Likör usw. enthalten Kohlenhydrate, die den Blutzucker schnell ansteigen lassen und normalerweise einen Bolus bedürfen. Allerdings sollte der Bolus sehr vorsichtig berechnet werden, der Blutzucker steigt zwar schnell an, fällt aber später aufgrund der eintretenden Alkoholwirkung wieder ab.

In welchem Alkohol ist am wenigsten Zucker?

Welcher Alkohol hat wenig Zucker? – Du kennst es von Pommes Frites oder Chips: Obwohl sie keinen Zucker enthalten, haben sie viele Kalorien, Denn sie sind fettig. Ähnliches gilt für Spirituosen: Hier kannst du Zucker, Fette und Kohlenhydrate mit der Lupe suchen – dennoch sind es Kalorienbomben.

  • Denn ihr Alkoholgehalt ist hoch.
  • Möchtest du abnehmen, kannst du Alkohol mit wenig Zucker trinken.
  • Achte aber auch auf Angaben zum Alkoholgehalt, Kalorien und Kohlenhydraten.
  • Sie alle sind von Bedeutung – entsprechend kompliziert lassen sich pauschale Empfehlungen aussprechen.
  • So kommt nicht automatisch mit wenig Zucker.

Auch die Menge ist relevant: Von Wodka werden dir im Normalfall 20 Milliliter, von Wein 200 Milliliter eingeschenkt, ein Bier darf auch ein halber Liter sein. Allerdings gibt es auch eine gute Nachricht: Du musst deine gesunde Ernährung nicht boykottieren und kannst dennoch ab und zu ein Glas trinken.

Spirituosen: Auf den ersten Blick geht es nicht besser: Spirituosen wie Wodka oder Gin kommen als Alkohol ohne Zucker und Kohlenhydrate! Dennoch solltest du dir nicht wahllos nachschenken. Aufgrund des hohen Alkoholgehalts trinkst du mit einigen Gläsern schon fast eine ganze Mahlzeit. Entscheidest du dich darüber hinaus für einen Longdrink wie Gin Tonic oder einen Rum-Cocktail wie Pina-Colada, ist es vorbei mit dem Alkohol mit wenig Zucker, Genießt du sie pur, kannst du im Rahmen einer kohlenhydratarmen Low-Carb-Diät dennoch gut zu Spirituosen greifen. Sorge mit frischer Minze oder einer Zitronenscheibe für Abwechslung.

Bier: Nicht grundlos wird das beliebteste alkoholische Getränk der Deutschen auch flüssig Brot genannt. Gemäß dem deutschen Reinheitsgebot enthält es zwar keinen Zucker, dafür aber umso mehr Stärke und damit Kohlenhydrate und Kalorien. Das Gute hier: Du kannst dich für Light-Optionen entscheiden. Schau aber genau aufs Etikett. Der Begriff „light” kann sich ebenso auf Kalorien wie auch den Alkoholgehalt beziehen.

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Wein, Sekt: Rosé, rot, weiß, lieblich, halbtrocken, trocken Du hast viel Auswahl bei Wein und Sekt. Suchst du Alkohol mit wenig Zucker und wenig Kalorien, findest du mit trockenen Wein- und Sektsorten aber garantiert das Richtige. Grundsätzlich sinkt mit dem Alkoholgehalt auch die Kalorienanzahl. Je süßer die Weinsorte, desto mehr Zucker und Kalorien sind in ihr versteckt.

Mischgetränke : Um Cocktails und Longdrinks solltest du einen Bogen machen, bist du auf der Suche nach Alkohol mit wenig Zucker. Obgleich hier in der Regel die alkoholfreien Zusätze aus den Drinks Kalorienbomben machen: In Tonic Water, Kokosmilch, Grenadine oder Ananassaft steckt Rohrzucker. Lass sie also links liegen, möchtest du beim Alkohol auf Zucker verzichten.

Liköre : Ob du dir einen Sahnelikör bestellst oder ein Eis mit Sahne, spielt hinsichtlich Zucker und Kalorien kaum eine Rolle. Auch der süße alkoholische Dessertabschluss ist nicht geeignet für eine gesunde Ernährung.

Die folgenden Alkohol-Zucker-Tabelle mit der Zusatzangabe der Kalorienanzahl bezieht sich auf eine Maßeinheit von 100 Milliliter (ml)

Alkohol Kalorien (kcal) Zucker / Kohlenhydrate (g)
Bier 42 3
Eierlikör 288 26
Jägermeister 247 12
Hugo Cocktail 94 10,8
Glühwein 108 14
Gin 227 0
Obstler 40 0
Malzbier 46 6,8
Kölsch 44 4
Sekt, trocken 79 2
Rosé 73 3
Rotwein, trocken 81 3
Red Bull 45 10,9
Prosecco 72 2
Radler 36 4
Weißbier 47 3
Weißwein, trocken 88 2
Wodka 227 0
CALOW Hard Seltzer 30 1

Wie wirkt sich Bier auf den Blutzucker aus?

Klar ist aber: Starker Alkoholkonsum erhöht das Diabetes -​Risiko deutlich. Dieser kann zu einer Entzündung der Bauchspeicheldrüse führen, die sowohl eine Diabetes -Erkrankung als auch Bauchspeicheldrüsenkrebs begünstigen kann.

Welcher Wein bei Diabetes 2?

Diabetes-2-Patienten – Wein statt Wasser Archiv Wein statt Wasser zum Abendessen. Keine großen Mengen – ein gutes Achtel Rotwein. Das hat in einer Studie mit Menschen mit Typ-2-Diabetes die Blutfettwerte günstig beeinflusst. Weißwein und Rotwein hatten gleichermaßen auch einen günstigen Einfluss auf die Blutzucker-Werte. Michael Ristow im Gespräch mit Christian Floto | 27.10.2015 Was Ist Besser Bei Diabetes Bier Oder Wein Wein kann die Blutfettwerte positiv beeinflussen. (picture alliance / ZB) Dieser Effekt war allerdings nur bei den Studienteilnehmern zu beobachten, die Alkohol langsam abbauen. Das berichten Mediziner der israelischen Ben-Gurion-Universität in Beer Sheva in den “Annals of Internal Medicine”.

Ob Diabetiker Alkohol konsumieren sollten, wird von Fachärzten kontrovers diskutiert. Übermäßiger Alkoholkonsum schädigt die Leber und beeinträchtigt die Kontrolle des Blutzuckers. Sie können das Interview mit Michael Ristow, Internist und Professor für Energiestoffwechsel an der ETH Zürich, mindestens sechs Monate in unserem Audio-Archiv nachhören.

: Diabetes-2-Patienten – Wein statt Wasser

Warum darf man bei Metformin kein Alkohol trinken?

Metformin und Alkohol – Während der Anwendung von Metformin sollte der Genuss von Alkohol möglichst gemieden, auf jeden Fall aber reduziert werden. Anderenfalls steigt die Gefahr von Nebenwirkungen. Wird Metformin gleichzeitig mit größeren Mengen Alkohol eingenommen, besteht das Risiko einer Laktatazidose.

In welchem Bier ist kein Zucker?

DAS GEHEIMNIS UNSERES JEVER FUN – Jever Fun wird als echtes Pilsener mit unserem besonders weichen Brauwasser und einer Spur mehr Hopfen gebraut. Die Gärung wird vollständig durchgeführt – in dieser Zeit hat die Hefe den Zucker aus der Würze vergoren und somit enthält Jever Fun keinen Zucker und ist dadurch sehr Kalorienarm (15 kcal/100 ml). Im Anschluss an die Gärung wird dem Vollbier der Alkohol bei niedrigen Temperaturen schonend entzogen. Die typischen Bier-Aromen, die nur durch eine vollständige Gärung entstehen, bleiben erhalten. Daraus resultiert ein Jever Fun ohne Zucker, ohne Alkohol* und nur wenigen Kalorien – aber mit vollem friesisch-herben Pilsgeschmack. * Alk. <0,5 % vol. Was Ist Besser Bei Diabetes Bier Oder Wein

Was macht dicker Bier oder Wein?

Ein Glas Wein am Abend zum Essen muss nicht dick machen. Der Kaloriengehalt ist je nach Sorte unterschiedlich. Im Durchschnitt hat ein Glas Wein (200 ml) etwa 150 kcal.200 ml Bier haben im Vergleich zwar nur 86 kcal, allerdings trinken die meisten Menschen von Bier deutlich mehr.

Wie stark senkt Alkohol den Blutzucker?

Alkohol und Diabetes – Was es bei Bier, Wein & Co zu beachten gilt Anderthalb bis zwei Liter Flüssigkeit sollten es täglich für Erwachsene sein. Gut eignen sich dazu Mineralwasser sowie ungezuckerte Kräuter- und Früchtetees. Doch wie sieht es mit Alkohol aus? Wie geht das mit Diabetes? Alkohol und Diabetes sind möglich, wenn auf ein paar Dinge geachtet wird.

  1. Generell nicht empfehlenswert sind Bier, Wein und Co in Schwangerschaft und Stillzeit, bei Erkrankungen von Leber und Bauchspeicheldrüse, gestörtem Fettstoffwechsel, diabetesbedingter Nervenschädigung und erhöhter Neigung zu Unterzuckerungen (Hypoglykämien).
  2. Alkoholisches senkt den Blutzuckerspiegel – das kann schon in kleinen Mengen der Fall sein.

Bereits ab einem Blutalkoholspiegel von 0,45 Promille ist die Zuckerfreisetzung gestört. Weiblichen Diabetikerinnen wird deshalb empfohlen, nicht mehr als 10 g Alkohol täglich zu trinken. Das entspricht etwa einem achtel Liter trockenem Wein oder 250 ml Bier.

Bei Männern mit Diabetes liegt diese Menge doppelt so hoch. Auch wenn die Empfehlungen sich auf den Tag beziehen, sollte Alkohol, ganz gleich ob mit Diabetes oder stoffwechselgesund, nicht täglich dazugehören. Sonst entwickelt sich leicht ein Gewohnheitseffekt, das Gewicht steigt, die Leber kann geschädigt und der Appetit gesteigert werden.

Gerade bei Typ-2-Diabetes ist es wichtig, Kalorien im Blick zu halten, damit das Gewicht nicht steigt. Alkohol kann den Fettstoffwechsel stören, den Fettabbau erschweren und somit Übergewicht fördern. Also ein Gläschen sollte am besten wohldosiert und mit Genuss getrunken werden.

Wie wirkt sich Kaffee auf den Blutzucker aus?

3. Koffein – Ja, der geliebte Kaffee kann sich tatsächlich auf den Blutzucker auswirken und ihn erhöhen. Die Menge spielt dabei natürlich eine Rolle. Wer Kaffee, Cola, Energy Drinks und Co in rauen Mengen schluckt, also koffeinhaltige Getränke, könnte tatsächlich dadurch den Blutzucker in die Höhe treiben.

Was ist ein guter Langzeitwert bei Diabetes Typ 2?

Sinnvolle Therapieziele für ältere Diabetiker

Zwei von drei Menschen mit Typ-2-Diabetes mellitus sind über 60 Jahre alt. Auch bei ihnen kann eine Diabeteserkrankung das Leben verkürzen. Die Blutzuckerkontrolle bleibt deshalb ein wichtiger Bestandteil der Therapie. Sie muss aber Rücksicht auf das Alter der Patienten nehmen, fordern diabetesDE und die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG).

  1. Wie ältere Patienten gut versorgt werden können, erläutert Dr. med.
  2. Ann-Kathrin Meyer, Hamburg, in einem Übersichtsartikel der Fachzeitschrift „Diabetologie und Stoffwechsel”.
  3. Jüngeren Menschen mit Diabetes mellitus Typ 2 raten die Ärzte heute dazu, einen normalen Blutzucker anzustreben.
  4. Der Langzeitwert HbA1c sollte 6,5 Prozent nicht überschreiten.

Ein Teil der Typ-2-Diabetiker erreicht dies mit einer gesunden Lebensweise, ein anderer benötigt blutzuckersenkende Tabletten. Nicht selten Ist das Spritzen von Insulin notwendig. Ist bei älteren Menschen ein idealer HbA1c-Wert nur noch unter Einsatz mehrerer Mittel zu erreichen, können die Nachteile möglicher Nebenwirkungen die Vorteile der Blutzuckersenkung überwiegen.

  • DiabetesDE und DDG raten in solchen Fällen dazu, das Therapieziel entsprechend anzupassen und einen höheren HbA1c-Wert zu tolerieren.
  • Diese Empfehlungen basieren auf einer im letzten Jahr publizierten US-Studie mit über 10 000 Typ-2-Diabetikern (ACCORD-Studie).
  • Die im Durchschnitt 62 Jahre alten Teilnehmer hatten zu Beginn HBA1c-Werte von über acht Prozent, ein aus Sicht der DDG unakzeptabler Wert.

Die Hälfte der Patienten strebte in der Studie einen HbA1c von 7,0 bis 7,9 Prozent an, ein für Senioren realistisches Ziel, das die meisten Teilnehmer der Studie unter Einsatz von einem oder zwei Antidiabetika erreichten. Einige spritzten zusätzlich Insulin.

In der zweiten Gruppe sollten die Diabetiker den HbA1c-Wert auf unter sechs Prozent senken. Erlaubt war der Einsatz aller verfügbaren Antidiabetika. Die Mehrzahl der Teilnehmer nahm im folgenden Jahr drei bis fünf Medikamente ein. Doch das Ziel wurde nicht vollständig erreicht. Am Ende lag der HbA1c im Durchschnitt bei 6,4 Prozent und damit signifikant besser als der der Kontrollgruppe.

Die Studie wurde jedoch abgebrochen, weil es unter der aggressiven Blutzuckersenkung zu mehr Todesfällen gekommen war. Die Gründe sehen Experten in der höheren Rate von lebensgefährlichen Unterzuckerungen und der deutlichen Gewichtszunahme vieler Patienten.

  1. Außerdem könnte die gleichzeitige Einnahme vieler Medikamente schaden: Gerade bei alten Menschen steigt dann die Gefahr, dass Nebenwirkungen oder auch Wechselwirkungen unter den einzelnen Wirkstoffen nicht mehr kontrolliert werden können.
  2. Schon bei einzelnen Medikamenten kann die Dosierung wegen der nachlassenden Nierenleistung schwierig werden.

Vielen älteren Menschen fällt es schwer, komplexe Pillenpläne einzuhalten. Hinzu kommt die im Alter oft einseitige und eingeschränkte Ernährung, die die Aufnahme der Wirkstoffe im Darm beeinflusst. Viele hochbetagte Patienten sind nicht mehr in der Lage sich körperlich zu betätigen, was sich günstig auf den Blutzucker auswirken würde.

  1. Und die bedarfsabhängige Insulinbehandlung bereitet Senioren mitunter Schwierigkeiten.
  2. Alle diese Faktoren müssen die Ärzte bei der Betreuung von betagten Typ-2-Diabetetikern beachten.
  3. Das bedeutet aber nicht, dass alte Menschen keine günstigen HBA1c-Werte erreichen können.
  4. In einer weiteren Studie (ADVANCE) gelang es den Teilnehmern, unter einer umsichtigen Therapie den HBA1c-Wert auf 6,5 Prozent zu senken, ohne dass es zu vermehrten Komplikationen kam.

Dort hatten die Ärzte auf bewährte Medikamente gesetzt und es war gelungen das Körpergewicht stabil zu halten und andere Gesundheitsrisiken zu vermeiden. Das Ergebnis war eine geringere Rate von Diabetesschäden an der Niere als in einer Vergleichsgruppe mit höheren HbA1c-Werten.

Wie hoch darf der Blutzucker bei Diabetes Typ 2 sein?

Zielwerte Typ 2 Diabetes (Blutplasma): –

  • Nüchternblutzucker: 100 – 125 mg/dl
  • Nach dem Essen: 140 – 199 mg/dl
  • vor dem Schlafen: 110 – 140 mg/dl
  • HbA1c-Wert: 6,5 % – 7, 5 % (basierend auf Alter, Vorerkrankungen und allgemeiner körperlicher Verfassung)

In welchem Alkohol ist am wenigsten Zucker?

Welcher Alkohol hat wenig Zucker? – Du kennst es von Pommes Frites oder Chips: Obwohl sie keinen Zucker enthalten, haben sie viele Kalorien, Denn sie sind fettig. Ähnliches gilt für Spirituosen: Hier kannst du Zucker, Fette und Kohlenhydrate mit der Lupe suchen – dennoch sind es Kalorienbomben.

  1. Denn ihr Alkoholgehalt ist hoch.
  2. Möchtest du abnehmen, kannst du Alkohol mit wenig Zucker trinken.
  3. Achte aber auch auf Angaben zum Alkoholgehalt, Kalorien und Kohlenhydraten.
  4. Sie alle sind von Bedeutung – entsprechend kompliziert lassen sich pauschale Empfehlungen aussprechen.
  5. So kommt nicht automatisch mit wenig Zucker.

Auch die Menge ist relevant: Von Wodka werden dir im Normalfall 20 Milliliter, von Wein 200 Milliliter eingeschenkt, ein Bier darf auch ein halber Liter sein. Allerdings gibt es auch eine gute Nachricht: Du musst deine gesunde Ernährung nicht boykottieren und kannst dennoch ab und zu ein Glas trinken.

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Spirituosen: Auf den ersten Blick geht es nicht besser: Spirituosen wie Wodka oder Gin kommen als Alkohol ohne Zucker und Kohlenhydrate! Dennoch solltest du dir nicht wahllos nachschenken. Aufgrund des hohen Alkoholgehalts trinkst du mit einigen Gläsern schon fast eine ganze Mahlzeit. Entscheidest du dich darüber hinaus für einen Longdrink wie Gin Tonic oder einen Rum-Cocktail wie Pina-Colada, ist es vorbei mit dem Alkohol mit wenig Zucker, Genießt du sie pur, kannst du im Rahmen einer kohlenhydratarmen Low-Carb-Diät dennoch gut zu Spirituosen greifen. Sorge mit frischer Minze oder einer Zitronenscheibe für Abwechslung.

Bier: Nicht grundlos wird das beliebteste alkoholische Getränk der Deutschen auch flüssig Brot genannt. Gemäß dem deutschen Reinheitsgebot enthält es zwar keinen Zucker, dafür aber umso mehr Stärke und damit Kohlenhydrate und Kalorien. Das Gute hier: Du kannst dich für Light-Optionen entscheiden. Schau aber genau aufs Etikett. Der Begriff „light” kann sich ebenso auf Kalorien wie auch den Alkoholgehalt beziehen.

Wein, Sekt: Rosé, rot, weiß, lieblich, halbtrocken, trocken Du hast viel Auswahl bei Wein und Sekt. Suchst du Alkohol mit wenig Zucker und wenig Kalorien, findest du mit trockenen Wein- und Sektsorten aber garantiert das Richtige. Grundsätzlich sinkt mit dem Alkoholgehalt auch die Kalorienanzahl. Je süßer die Weinsorte, desto mehr Zucker und Kalorien sind in ihr versteckt.

Mischgetränke : Um Cocktails und Longdrinks solltest du einen Bogen machen, bist du auf der Suche nach Alkohol mit wenig Zucker. Obgleich hier in der Regel die alkoholfreien Zusätze aus den Drinks Kalorienbomben machen: In Tonic Water, Kokosmilch, Grenadine oder Ananassaft steckt Rohrzucker. Lass sie also links liegen, möchtest du beim Alkohol auf Zucker verzichten.

Liköre : Ob du dir einen Sahnelikör bestellst oder ein Eis mit Sahne, spielt hinsichtlich Zucker und Kalorien kaum eine Rolle. Auch der süße alkoholische Dessertabschluss ist nicht geeignet für eine gesunde Ernährung.

Die folgenden Alkohol-Zucker-Tabelle mit der Zusatzangabe der Kalorienanzahl bezieht sich auf eine Maßeinheit von 100 Milliliter (ml)

Alkohol Kalorien (kcal) Zucker / Kohlenhydrate (g)
Bier 42 3
Eierlikör 288 26
Jägermeister 247 12
Hugo Cocktail 94 10,8
Glühwein 108 14
Gin 227 0
Obstler 40 0
Malzbier 46 6,8
Kölsch 44 4
Sekt, trocken 79 2
Rosé 73 3
Rotwein, trocken 81 3
Red Bull 45 10,9
Prosecco 72 2
Radler 36 4
Weißbier 47 3
Weißwein, trocken 88 2
Wodka 227 0
CALOW Hard Seltzer 30 1

Kann ein Diabetiker Whisky trinken?

Für viele Personen gehört Alkohol zum Leben und ist ein wichtiger Bestandteil bei sozialen Anlässen. Nach einem langen Tag mit einem Glas Wein zu entspannen, kann sich hervorragend anfühlen. Eine Mahlzeit in Gesellschaft von Freunden bei einem Bier zu geniessen, ist grossartig.

  1. Aber kannst du das auch als jemand, der mit Typ-1-Diabetes lebt? Die gute Nachricht ist, dass man auch mit Diabetes weiterhin ein Glas Wein oder einen Schluck Whiskey geniessen kann.
  2. Allerdings solltest du einige Dinge beachten, bevor du am Freitagabend einen Ausflug in die nächste Bar oder Disco unternimmst.

Alkohol, Leber und Blutzucker Der Alkohol wird zu etwa 80 % in der Leber verstoffwechselt.1 Anders ausgedrückt: Wenn wir Alkohol trinken, arbeitet die Leber hart daran, den Alkohol aus dem Blutkreislauf zu filtern und abzubauen. Dies ist wichtig, um die Auswirkungen des Alkohols auf den Blutzuckerspiegel zu verstehen.

  1. Warum gerade die Leber? Im Zusammenhang mit dem Blutzuckerspiegel erfüllt die Leber zwei wichtige Funktionen.
  2. Zunächst stellt sie aus Proteinen und Fett Glukose her (Glukoneogenese – Bildung neuer Glukose im Blut).
  3. Die Glukoneogenese trägt zur Stabilisierung des Blutzuckerspiegels im Nüchternzustand bei.1 Die zweite Funktion besteht darin, einen Teil des überschüssigen Zuckers, den wir zu uns genommen haben (die einfachste Form des Zuckers, die wir zur Energiegewinnung benötigen), in Glykogen umzuwandeln.

Glykogen ist eine komplexere Form der Glukose, die in der Leber schnell wieder in Glukose umgewandelt werden kann. Diese Vorgänge laufen rund um die Uhr ab und sorgen dafür, dass unser Blutzuckerspiegel nicht aus dem Gleichgewicht gerät. Die Leber baut Alkohol ab und setzt dabei biochemische Stoffe als „Abfall-” oder Nebenprodukte frei.

Diese Nebenprodukte stören den natürlichen Prozess der Glukoneogenese in der Leber. Beispielsweise können etwa 6 Alkoholeinheiten (~ 48 g oder 60 ml reiner Alkohol) die Glukoneogenese um etwa 45 % verringern.1 Darüber hinaus hindert Alkohol die Leber daran, Glykogen zurück in Glukose zu verwandeln. Letztlich senkt jeder dieser Prozesse den Blutzuckerspiegel.1 Alkohol, Blutzuckereinstellung und Typ-1-Diabetes Was bedeutet das nun für Menschen mit Typ-1-Diabetes? Wenn wir Alkohol trinken, kann der Blutzuckerspiegel schnell sinken.

Für Menschen mit Typ-1-Diabetes bedeutet dies, dass das Risiko einer Hypoglykämie (zu niedriger Blutzuckerspiegel) für sie höher ist. Allerdings ist dies nicht immer der Fall. Ein Glas Wein oder ein Glas Bier während einer Mahlzeit hat beispielsweise keinen grossen Einfluss auf den Blutzuckerspiegel, da der Alkohol im Mass zusammen mit der Nahrung konsumiert wird.1 Je mehr Alkohol jemand trinkt, desto grösser ist die Gefahr, dass der Blutzuckerspiegel sinkt.2 Menschen mit Typ-1-Diabetes müssen auch wissen, dass der Zeitraum zwischen ihrer letzten Mahlzeit und dem ersten Getränk zählt.

In einem Artikel, in dem verschiedene Studien ausgewertet wurden, heisst es, dass 1 Liter Bier (2 grosse Biere) einige Stunden nach einer Mahlzeit das Risiko einer Hypoglykämie erhöht.1 Im Laufe der Nacht und mit zunehmendem Alkoholkonsum steigt das Risiko einer Hypoglykämie an.1 Erschwerend kommt hinzu, dass eine Unterzuckerung während des Alkoholkonsums und bis zu 12 Stunden danach auftreten kann.1,2 In demselben Artikel wird berichtet, dass niedrige Blutzuckerwerte am nächsten Tag sogar nach der Einnahme einer Mahlzeit festgestellt wurden.1 Abgesehen von der Hypoglykämie können Menschen mit Typ-1-Diabetes auch eine Hyperglykämie (zu hoher Blutzuckerspiegel) entwickeln, wenn sie Alkohol trinken.1 Das passiert, wenn Alkohol in Form von Mixgetränken und Cocktails getrunken werden, die einen hohen Zuckergehalt aufweisen.

Mit Typ-1-Diabetes leben und sicher trinken Im Jahr 2019 riet die American Diabetes Association Menschen mit Typ-1-Diabetes, Alkohol im Mass zu trinken.3 3 Dies entspricht ≤1 Getränk/Tag für erwachsene Frauen und ≤2 Getränken/Tag für erwachsene Männer.

  1. Du solltest daher deine übliche Hypoglykämie-Behandlung bei dir haben, damit du deinen Blutzuckerspiegel im Falle einer Unterzuckerung schnell wieder anheben kannst.
  2. Wenn du auf dem Laufenden bleibst und gut ausgerüstet bist, kannst du dich darauf vorbereiten, falls du während eines nächtlichen Ausflugs Hilfe benötigen solltest.

Hier sind einige Tipps zum sicheren Trinken: 2

  • Kontrolliere deinen Blutzuckerspiegel vor, während und nach dem Trinken.
  • Iss vor dem Ausgehen eine gute Mahlzeit mit Kohlenhydraten.
  • Nimm dir Snacks wie Trockenfrüchte, dunkle Schokolade oder Vollkorncracker mit, damit du deinen Blutzuckerspiegel bei einer Unterzuckerung schnell wieder anheben kannst.
  • Bleib hydriert, indem du abwechselnd Alkohol und Wasser trinkst
  • Denk daran, dass auch Tanzen eine gewisse sportliche Betätigung ist und den Blutzuckerspiegel weiter senken kann.
  • Kontrolliere deinen Blutzuckerspiegel vor dem Schlafengehen und iss etwas, wenn dein Blutzucker zu niedrig sein sollte.
  • Zur Vermeidung hoher Blutzuckerwerte (Hyperglykämie) solltest du möglichst bei zuckerfreien Mixgetränken bleiben.
  • Frühstücke nach dem Aufwachen, auch wenn du keinen Appetit hast.
  • Informiere dich sich vor dem Ausgehen über die Art der ausgeschenkten alkoholischen Getränke und entscheide anhand der Alkoholmenge und der Art des Ausschanks, was du trinken möchtest.

Zusätzlicher Tipp: Bei Einsatz von Insulinpumpen: Überleg dir, ob die Aktivierung der Funktionen „Temporäre Basalrate” oder „Temporäres SG-Ziel” in deiner Insulinpumpe bzw. deinem System zur kontinuierlichen Glukoseüberwachung Sinn macht. Dies ist besonders hilfreich, wenn du häufig feststellst, dass dein Blutzuckerspiegel nach Alkoholkonsum zu niedrig ist.

  1. Sprich mit deinem Diabetes-Team, um herauszufinden, wie du damit umgehen solltest.
  2. Abschließende Gedanken Während du lernst, dich auf dem Weg zu einem Leben mit Typ-1-Diabetes zurechtzufinden, solltest du dennoch nicht das Gefühl haben, etwas zu verpassen.
  3. Wenn du Alkohol trinken möchtest, sollte das kein Problem sein.

Sprich mit deinem Diabetes-Team darüber, wie du gelegentlich Alkohol geniessen kannst. Literaturhinweise

  1. White ND. Alcohol use in young adults with type 1 diabetes mellitus. Am J Lifestyle Med.2017;11(6):433-435.
  2. Diabetes.org.uk. Type 1 diabetes and drinking. https://www.diabetes.org.uk/,2021 Available at: https://www.diabetes.org.uk/guide-to-diabetes/young-adults/type-1-drinking, (Accessed January 2022).
  3. American Diabetes Association. Lifestyle management: Standards of medical care in diabetes. Diab Care.2019;42(Suppl 1): S46-S60.

Ist Rotwein gut für Diabetiker?

Bessere Blutfett- und Zuckerwerte – Das Ergebnis: Nach zwei Jahren hatten sich die Werte der Weintrinker gegenüber den Wassertrinkern deutlich verbessert. Vor allem bei den Teilnehmern, die täglich ein kleines Glas Rotwein zu sich genommen hatten, war der Gehalt des „guten” HDL-Cholesterins und des damit verbundenen Apolipoproteins A1 angestiegen, wie die Forscher berichten.

  • Ihrer Ansicht nach spricht dies dafür, dass gerade Rotwein auch bei Diabetikern eine positive Wirkung auf den Stoffwechsel und im Speziellen die Blutfettwerte entfaltet.
  • Weil Rotwein besser wirkte als Weißwein, war dafür wahrscheinlich weniger der Alkohol verantwortlich, als vielmehr die pflanzlichen Inhaltsstoffe.

„Rotwein enthält siebenmal mehr Phenole und vier bis 13 mal mehr Verbindungen der Resveratrol-Gruppe als Weißwein, so Shai. Die Studie ergab aber auch etwas Überraschendes: Immerhin bei 80 Prozent der Diabetiker verbesserte der regelmäßige Weingenuss auch die Blutzuckerwerte – und zwar sowohl bei Rotwein als auch bei Weißwein.

Nähere Untersuchungen ergaben, dass die Patienten dabei stärker profitierten, die Alkohol aufgrund genetischer Faktoren eher langsam abbauen. Diejenigen, bei denen Alkohol besonders schnell im Körper abgebaut wird – das war etwa bei einem Fünftel der Fall – zeigten dagegen keine Verbesserung in ihrer Blutzucker-Regulation, wie die Forscher berichten.

Diese Patienten ließen sich anhand eines Gentests bestimmen. „Dieser genetische Zusammenhang spricht dafür, dass das Ethanol für den Glukose-Stoffwechsel der ausschlaggebende Akteur ist”, so Shai. „Die Wirkungen auf die Gefäße und die Blutfette scheinen dagegen eher mit den Inhaltsstoffen des Rotweins verknüpft zu sein.” Nach Ansicht der Wissenschaftler sprechen ihre Ergebnisse dafür, dass ein kleines Glas Rotwein am Abend auch bei Diabetikern positive Effekte haben kann.

Warum darf man als Diabetiker kein Alkohol trinken?

Klar ist aber: Starker Alkoholkonsum erhöht das Diabetes -​Risiko deutlich. Dieser kann zu einer Entzündung der Bauchspeicheldrüse führen, die sowohl eine Diabetes -Erkrankung als auch Bauchspeicheldrüsenkrebs begünstigen kann.

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