Wie Lange HäLt Sich Wein Im KüHlschrank?

Wie Lange HäLt Sich Wein Im KüHlschrank
Im Kühlschrank aufbewahren – Aber zuerst ein paar generelle Regeln. Je mehr in der Flasche übrig geblieben ist, desto länger wird der Inhalt haltbar sein, sofern er gekühlt aufbewahrt wird. Sind Weiß- und Roséweine noch zu drei viertel voll, sind sie zwischen 3 und 5 Tagen noch gut, Rotweine können bis zu 7 Tagen noch trinkbar sein.

Beträgt der Flascheninhalt nur noch die Hälfte, sind Rotweine noch 4 bis 5 Tage, die anderen Weine 2 bis 3 Tage haltbar. Wenn nur noch rund ein Glas übrig geblieben ist, sollten Rotweine innerhalb von 2 Tagen, Weiß- und Roséweine möglichst am nächsten Tag getrunken werden. Ausgesuchte Weine aus aller Welt presiwert bei Weinclub.com Der Grund, weshalb offene Weine nicht länger aufbewahrt werden können, ohne dass sie geschmacklich mehr oder weniger stark einbüßen, ist der Sauerstoff.

Denn durch ihn oxidiert der Wein und wird dadurch nach einiger Zeit nicht mehr trinkbar. Dieser Prozess wird aber bei den üblichen Kühlschranktemperaturen von 4 bis 7 Grad deutlich verlangsamt. Daher sollte man angebrochenen Wein grundsätzlich immer im Kühlschrank aufbewahren.

Wie lange hält sich ein offener Wein im Kühlschrank?

So lange sind offene Rot- und Weißweine gut trinkbar – Grundsätzlich gilt: Je voller die Flasche ist, desto länger kann sie aufbewahrt werden. Wichtig ist nur, dass der Wein kalt gelagert wird. Eine Faustregel besagt: Rosé- oder Weißweine, die noch rund dreiviertel voll sind, sollten innerhalb der nächsten fünf Tage getrunken werden.

Wann kann man Wein nicht mehr trinken?

Allgemein: Wenn die Weinflasche bereits angebrochen ist gibt es ein paar Tricks um den Wein noch ein wenig haltbar machen so können. Schädlich für einen bereits geöffneten Wein ist der Sauerstoff, er lässt den Wein nach dem Öffnen schal werden. Hierbei oxidiert der Wein und dieser Oxidationsprozess macht den Wein ungenießbar.

  • Daher gilt, nach dem Öffnen der Flasche den Wein unbedingt wieder verschließen.
  • Allerdings ist durch das Ausschenken bereits ein Inhalt verloren gegangen und der Rest der Flasche füllt sich somit automatisch mit Sauerstoff.
  • Um diese Luft entfernen zu können gibt es im Handel und in einigen Onlineshops Vakuum-Pumpen um quasi einen luftleeren Raum zu erzeugen.

Hiermit wird der Sauerstoff aus der Weinflasche gepumpt. Eine Vakuum-Pumpe ist leider eine relativ teure Anschaffung, die sich meistens nicht jeder leisten möchte. Daher haben wir für Sie noch einen Tipp, bei dem Sie Geld sparen können. Zum Beispiel können Sie den Wein in kleinere luftdichte Flaschen abfüllen.

  1. Die beste Methode ist allerdings, den Wein möglichst schnell nach dem Anbruch zu verzehren und ihn einfach in Gesellschaft zu genießen.
  2. Weiters können Sie auch gerne an einer Weinverkostung in der Südsteiermark im Weingut und Buschenschank Strablegg-Leitner teilnehmen, oder ein Gläschen bei einer deftigen Brettljause genießen.

Für ungeöffnete Weine gilt, dass die meisten Weine heutzutage so produziert werden, dass sie eher jung getrunken werden müssen. Nicht jeder Wein hat noch das Potenzial durch eine gute Lagerung an Wert zu gewinnen. Eine große Rolle hierbei spielen:

Alkoholgehalt – Alkohol als Konservierungsmittel macht den Wein lange haltbar, da er Bakterien abtötet. Je höher der Alkoholgehalt, desto höher auch seine antibakterielle Wirkung. Ein Alkoholgehalt von Rund 13 Prozent ist sinnvoll.

Tanningehalt – Tannine sind ebenfalls für die Haltbarkeit wichtig. Es handelt sich hierbei um die Gerbstoffe der Weine.

Säuregehalt – Säure ist vor allem für Weißweine besonders wichtig! Ebenfalls trägt sie zur langfristigen Haltbarkeit von Weinen bei.

Zuckergehalt – Durch den hohen Zuckergehalt, halten sich Beerenauslesen und Eisweine lange, auch wenn der Alkoholgehalt niedriger ist.

Rebsorte – Rebsorten die sich für eine längere Lagerung eignen sind: Cabernet Sauvignon, Nebbiolo, Syrah und Sangiovese. Bei Weißweinen: Grünen Veltliner & Riesling.

Sulfite – Manche Winzer setzen dem Wein Sulfite zu um ihn haltbar zu machen, andere verwenden die Methode der „Kalt-Pasteurisierung”.

Wie erkennt man verdorbenen Wein? Von außen kann man das leider nicht erkennen. Auch gibt es kein Haltbarkeitsdatum, welches auf Weinflaschen gedruckt wird. Ob ein Wein verdorben ist kann man leider erst dann erkennen, wenn man ihn öffnet. Nach dem Öffnen einer Weinflasche mit Korken, sollte man an diesem riechen.

  1. Riecht dieser muffig so kann dies ein erstes Anzeichen für einen verdorbenen Wein sein.
  2. Anschließend gießt man den Wein in ein Glas, riecht er immer noch muffig so ist der Wein ziemlich sicher verdorben.
  3. Der Grund könnte daran liegen, dass der Korken Trichlorphenol mikrobiell abgebaut hat und es so zur Entstehung von Trichloranisol gekommen ist.

Dieses bildet sich auch auf der Rinde der Korkeiche. Ebenfalls kann der Geruch auch von Putzmittel,die sich bei der Lagerung im selben Raum mit dem Wein befanden, oder durch falsche Lagerung (Karton/Paletten) in den Wein gelangt sind. Abgesehen vom Geruch kann man verdorbenen Wein auch am Geschmack erkennen.

  • Modriger Geschmack nach nasser Erde ist meist auf Schimmelpilze zurückzuführen.
  • Riecht der Wein steckend und nach Streichhölzern so wurde er falsch behandelt (zu viel Schwefel).
  • Riecht der Wein nach Geranien ist er entweder mit Konservierungsmitteln falsch behandelt worden, oder falsch gelagert worden.

Wie alt darf Rotwein werden? Qualitätswein : Ein Qualitätswein sollte spätestens nach drei Jahren getrunken werden. Es sei denn er ist säurebetont, dann kann er doppelt so lange gelagert werden. Kabinettwein : Ein Kabinettwein hält sich nur 1-2 Jahre. Der Riesling ist hierbei die Ausnahme, dieser hält sich bis zu vier Jahren.

Spätlesen sind 3-5 Jahre haltbar. Auslesen sind 4-6 Jahre haltbar. Beerenlesen können bis zu 10 Jahren gelagert werden. Wie alt darf Schaumwein werden? Nach dem Wiederverschließen sind Schaumweine (Crémant, Champagner, Winzersekt) 1-2 Tage im Kühlschrank haltbar. Wie alt darf Weißwein werden? Warum lässt man Rotwein reifen, aber keinen Weißwein? Ein gut gereifter Weißwein ist keineswegs ungenießbar.

Früher hat man in Österreich ausschließlich gereifte Weißweine getrunken. Über die Jahre ist dies allerdings verloren gegangen. Heute werden reife Weißweine nicht mehr ausreichend geschätzt und gerne getrunken. Die Nachfrage nach edlen Weißweinen ist leider gesunken.

  1. Ein guter Riesling oder Veltliner braucht sieben bis acht Jahre Reifezeit um seinen Geschmack entfalten zu können, das bedeutet er benötigt Platz bei der Lagerung.
  2. Da hat der Weißwein ein schweres Los in der Kosten/Nutzen-Relation gezogen.
  3. Sowohl Winzer als auch österreichische Weinkonsumenten haben sich auf Jungweine festgelegt.
See also:  Wie Lange Kann Man Offenen Wein Zum Kochen Nehmen?

Nicht nur das Phänomen der „Masse statt Klasse” hat gesiegt, auch gab es in der Nachkriegszeit den Diethylenglycol-Skandal im Jahr 1985. Jeder Weißwein der älter als der Jahrgang 1986 war, wurde von Weinkonsumenten nicht mehr angerührt. Winzer hatten zu ihrem Wein das Frostschutzmittel Diethylenglycol hinzugemischt.

Dieses kann Niere, Leber und Herz schädigen. Folglich wurden in Österreich Kontrollen eingeführt, da auch österreichische Weine, welche das Frostschutzmittel beinhalteten mit Weinen anderer Länder vermischt wurden, führte dies zu einem internationalen Skandal. Es folgte der Umstieg auf leichte österreichische Jungweine, so konnte sich der Weinbau in Österreich wieder vom Skandal erholen.

Am Ende blieb es dann auch bei dem Trend vom Verkauf ausschließlich junger Weißweine. Wie komme ich zu einem gereiften Weißwein? Entweder Sie fragen bei Winzern direkt nach oder in Restaurants (meistens besitzen diese einen kleinen Bestand, den sie nicht extra auf die Karte setzen).

Wenn Sie Weißwein selbst lagern und reifen lassen möchten, so benutzen Sie hierfür am besten säurebetonte Weißwein-Sorten. Welche Weine gibt es bei Strablegg-Leitner? Tipps vom Experten: Der Welschriesling ist ein junger Weißwein, dieser sollte innerhalb vom ersten Jahr getrunken werden. Der „Rheinriesling Ried Kaiseregg” kann aufgrund der Hefe und seiner Ausbauart bis zu drei Jahren gelagert werden.

Lagenweine wie zum Beispiel der „Sauvignon Blanc- Oberhube”, „Lagenwein Grauburgunder- Ried Kaiseregg”, „Lagenwein Chardonnay Ausbruch”, „Lagenwein Morillon Oberhube” und „Lagenwein Gewürztraminer – Ried Wurzenberg” und alle Weine die im Holzfass gereift wurden lassen sich mindestens drei Jahre lagern.

Natürlich besteht auch die Möglichkeit einer Lagerung bis zu 10 Jahren, aber darauf sollte man sich nicht festlegen. Es wäre schade, würde man den Wein lange lagern und er wäre durch Lagerfehler, die passieren können, nicht mehr genießbar. „Cuvee E.-T” und „Blauer Zweigelt- holzfassgereift” lassen sich 5 Jahre problemlos lagern.

Wie werden bei Strablegg-Leitner Weine gelagert? Sie werden bei 12°C das ganze Jahr über im Weinkeller gelagert. Es gibt auch einen Tank für Weine die erst im Mai/Juni abgefüllt werden. Der Tank ist bei 12°C bis 13°C temperiert. Ebenfalls arbeitet Strablegg-Leitner mit Sulfiten, um den Wein haltbar zu machen.

Wie lange braucht Wein im Kühlschrank bis er kalt ist?

Der Aspekt wird gerne übersehen: Die Weintemperatur macht einen Großteil des Geschmacks eines Weines aus. Das Empfinden zu warm oder zu kalt, kann erheblichen Einfluss auf den Genuss nehmen. Zudem variiert die Trinktemperatur für die verschiedenen Weinsorten wie Weißwein, Rotwein und Rosé stark: Weißwein schmeckt gekühlt am besten, Rotwein frisch aus dem Kühlschrank ist dagegen nicht zu empfehlen.

  1. Daher sind für den perfekten Trinkgenuss bei den verschiedenen Sorten einige Regeln für die richtige Weintemperatur zu beachten.
  2. Aber der Reihe nach Wein schmeckt richtig gut, wenn er mit der richtigen Trinktemperatur serviert wird.
  3. Erst so können sich die zahlreichen Aromen voll entwickeln.
  4. Hat der Wein nicht die perfekte Temperatur, sollten Sie ihn temperieren,

Ein Fachbegriff, der aber lediglich bedeutet, dass Sie die Flasche Wein entweder aufwärmen oder abkühlen.

Bei zu warmen Wein hilft eine Kühlmanschette, die den Wein auf die ideale Temperatur herunterkühlt. Solche Kühlmanschetten* werden im Gefrierfach gelagert und bei Bedarf über die Weinflasche gestülpt. Innerhalb von zehn bis fünfzehn Minuten ist damit beim Weißwein die ideale Trinktemperatur erreicht. Ist dagegen der Rotwein zu warm, reichen allerdings schon zwei bis drei Minuten Kühlung aus. Bei Zimmertemperatur wärmt sich zu kalter Wein recht zügig auf.

Rotwein wird ein bisschen kälter als zimmerwarm getrunken, Weißwein dagegen kühl. Sie können sich das ganz einfach merken: Je leichter ein Wein ist, umso kühler muss er sein. Schwerer Wein wird dagegen wärmer getrunken. Kurz: Wenn Sie diese Faustregeln beherzigen, sind Sie auf der sicheren Seite: Mit unserer Zunge schmecken wir bis zu sechs Geschmacksrichtungen – süß, salzig, sauer, bitter, Umami und fett.

Sinkt die Trinktemperatur, steigt beispielsweise die Säureempfindlichkeit der Zunge – der Wein wirkt frischer. Steigt die Temperatur hingegen, nehmen wir Süßstoffe stärker im Geschmack wahr – der Wein wirkt schwerer, körperreicher. Allerdings tritt dann auch der Alkohol im Wein stärker in den Vordergrund. Kühlt die Zunge schneller an den Seiten ab, kommen die Bitternoten (Tannine, Gerbstoffe) im Wein mehr zur Geltung.

Sie verändern mit der richtigen Weintemperatur und Trinktemperatur zugleich den Geschmackseindruck des Weins. Frische ist das Markenzeichen von Weißwein. Durch eine niedrige Weintemperatur wird das Geschmacksempfinden reduziert. Ein eher säurehaltiger Weißwein schmeckt so nicht mehr ganz so sauer, sondern wird als erfrischend wahrgenommen.

Weißwein: 8 bis 10 Grad Celsius Leichte und junge Weißweine trinkt man bei 8 bis 10 Grad Celsius. Dazu gehören Rebsorten wie Riesling, Grüner Veltliner, Sauvignon Blanc oder Grauburgunder, Sekt wird ebenfalls in dieser Temperatur serviert. Um die ideale Weintemperatur zu erreichen, bewahren Sie die Flasche für etwa drei bis fünf Stunden im Kühlschrank auf. Weißwein und Rosé: 12 bis 14 Grad Celsius Kräftige Weißweine wie zum Beispiel der Chardonnay haben mit 12 bis 14 Grad Celsius die ideale Trinktemperatur. Auch die Roséweine sind bei 12 bis 14 Grad Celsius ideal temperiert. Rosé wird zwar auch aus roten Trauben hergestellt, die Verarbeitung der Trauben erfolgt jedoch genau wie beim Weißwein. Um die richtige Trinktemperatur zu erreichen, sollte die Weinflasche etwa zwei bis drei Stunden im Kühlschrank gelagert werden.

Sie können sich aber auch merken: Damit sich die Aromen im Rotwein entfalten können, sind höhere Temperaturen notwendig. Besonders Rotweine, die viele Gerbstoffe (sogenannte Tannine ) enthalten (wie etwa der Cabernet Sauvignon), sind kalt ungenießbar.

Sie entwickeln dann einen bitteren Geschmack, Rotweine dürfen Sie aber auch nicht zu warm servieren, weil dann der Alkohol überwiegt und den Geschmack dominiert. Der Rotwein wirkt bei diesen Temperaturen überladen und verliert seine Eleganz, Früher galt die alte Faustregel, Rotwein würde bei Zimmertemperatur seine Aromen perfekt entfalten.

Das stimmt so allerdings nicht mehr, da moderne Häuser und Wohnungen heute im Durchschnitt einige Grad wärmer sind, als die Wohnungen früherer Zeit. Die neue Faustregel lautet daher: Rotwein sollte stets ein paar Grad kühler sein als die Zimmertemperatur.

See also:  Wann Ist Der Wein Reif?

Rotweine bis 14 Grad Celsius Für diese Weintemperatur eignen sich Rotweine wie beispielsweise Merlot oder Spätburgunder, Um die perfekte Trinktemperatur von 14 Grad Celsius zu erreichen, stellen Sie den Rotwein für etwa zwei Stunden in den Kühlschrank. Sie sollten die Flasche eine Stunde vor dem Servieren aus dem Kühlschrank nehmen. Danach sollte die ideale Weintemperatur erreicht sein. Rotweine von 16 bis 18 Grad Celsius Kräftige Rotweine wie Regent, Chianti, Bordeaux-Weine oder Cabernet Sauvignon werden etwas wärmer bei 16 bis 18 Grad Celsius getrunken. Eine kurze Zeit im Kühlschrank oder einem kühlem Raum reicht aus, um die ideale Trinktemperatur zu erreichen. Sie erhalten so eine Weintemperatur, die ein paar Grad unter der normalen Zimmertemperatur liegt.

Sie können sich aber auch merken: Die perfekte Weintemperatur lässt sich mit verschiedenen Methoden messen: Das klassische Weinthermometer (z.b. von Lantelme im edlen Holzetui* ) wird in die geöffnete volle oder fast volle Weinflasche gesteckt. Auch spezielle Manschetten (z.B.

Die Temperatur einer Rotweinflasche lässt sich zum Beispiel schnell von Kellertemperatur auf Trinktemperatur anheben, indem Sie diese in ein mit warmem Wasser gefülltes Gefäß legen. Aber bitte nur kurz. Eine Weinflasche, die zügig gekühlt werden soll, können Sie in einen Sektkübel (z.B. von Viscio)* oder eine andere große Schüssel stellen. Diese sollte halb mit kaltem Wasser und Eis gefüllt sein. Dann geben Sie noch etwas Salz hinzu. Durch das Salz wird das Eis schneller aufgetaut. Effekt: Die Flasche kühlt schneller ab.

Überdies ist es tendenziell besser, Wein zu kühl als zu warm zu servieren, Bereits beim Einschenken erwärmt sich der Wein um ein bis zwei Grad je nach Umgebungstemperatur.

Wird Wein besser wenn er alt ist?

Alte Weine | Weinwissen | Delinat Wer alte Weine hat, hat viele Freunde. Nun ja, leider gibt es da auch Enttäuschungen. Wie Lange HäLt Sich Wein Im KüHlschrank Besser zu früh geniessen, als zu spät weggiessen. Alte Weine sind leider oft nicht mehr geniessbar. Fast auf magische Art hält sich die Meinung, Wein werde mit zunehmendem Alter besser. Dabei wissen wir: Nur etwa 10% der und höchstens 5% der schmecken nach fünf Jahren besser als im ersten Jahr nach der Flaschenfüllung.

Kann Wein umkippen?

Umkippen ist die Beschreibung für den Zustand des Weins, sobald dieser den Höhepunkt seiner Entwicklung überschritten hat. Genau an diesem Punkt ist der Wein „umgekippt’ oder „gekippt’. Extremere Begriffe und Steigerungen für diesen Vorgang sind „hinüber’ und „tot’.

Was passiert wenn man jeden Tag 1 Liter Wein trinkt?

Wein trinken: Ab dieser Menge wird es ungesund – In überschaubaren Mengen konsumiert, kann Wein durchblutungsfördernd wirken und dadurch das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken, speziell für Herzinfarkte, Auch wirkt er positiv auf die Zusammensetzung der Blutfette und unterstützt den Abbau des schädlichen LDL-Cholesterins,

  1. Zusätzlich verbessern sich der Blutfluss und die Gerinnungseigenschaften des Blutes.
  2. Nebenbei kann auch die Gefahr von Thrombosen sinken,
  3. Für die Wirkung auf Herz und Kreislauf ist in erster Linie der Alkohol im Wein verantwortlich.
  4. Andersrum kann sich Wein jedoch auch sehr negativ auf den Körper auswirken, nämlich dann, wenn du zu viel davon trinkst.

Wer regelmäßig größere Mengen Wein zu sich nimmt, muss damit rechnen, dass die eigene Gesundheit in Mitleidenschaft gezogen wird. Mit der Alkoholmenge steigt das Risiko, an Leiden wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Entzündungen der Bauchspeicheldrüse und Leber oder sogar Krebs zu erkranken.

  1. Ebenso können Störungen des Hormonhaushalts, neurologische Probleme oder Gicht auftreten.
  2. Dauerhaft übermäßiger Weinkonsum kann u.a.
  3. Zu einer Leberzirrhose führen, die nicht selten mit einer Lebertransplantation endet.
  4. Die Weltgesundheitsorganisation rät daher, Wein sowie andere alkoholische Getränke nur in geringen Mengen zu konsumieren.

Laut Forschern ist eine Flasche Wein in etwa so schädlich wie das Rauchen von zehn Zigaretten, Das beliebte Getränk kann dabei vor allem im Magen und im Darm zu Krebs führen, wenn es über einen längeren Zeitraum hinweg häufig eingenommen wird. Du interessierst dich für Ernährung und deren gesundheitliche Auswirkungen auf deinen Körper? Dann findest du hier weitere ähnliche Artikel:

Pistazien essen : Das passiert in deinem Körper, wenn du die Frucht täglich isst Jeden Tag Bier trinken : Ab welcher Menge wird es gefährlich für die Gesundheit? Cashewkerne : Das passiert in deinem Körper, wenn du sie regelmäßig isst Jeden Tag Kiwi essen : Das passiert mit deinem Körper Täglich Wurst essen : Das passiert mit deinem Körper Cola trinken : Das passiert mit deinem Körper nach nur einem einzigen Glas Tiefkühlpizza, Dosenravioli und Co. : Das passiert mit deinem Körper, wenn du häufig Fertiggerichte isst

Welcher Wein gehört in den Kühlschrank?

Wie kalt sollte Wein sein? Die richtige Temperatur für Rot- und Weißwein — Wein.de Die Weintemperatur ist ein wichtiger Faktor, damit ein Rebensaft sein volles Aroma entfalten kann. Die Regel ist ganz simpel: Weißwein wird gekühlt, Rotwein hingegen nicht,

  • Im Folgenden erhalten Sie einen Überblick über die empfohlene Weintemperatur für verschiedene Sorten :
  • jung 9 bis 11° C
  • reif 10 bis 12°C
  • halbtrocken 12 bis 14 °C
  • Schaumwein 6 bis 7° C
  • Rotwein:
  1. jung 14 bis 16° C
  2. mittelkräftig 16 bis 18° C
  3. schwer 18° C

Die Auflistung zeigt deutlich: Die Trinktemperatur von Rotwein liegt für alle Sorten deutlich über der Trinktemperatur von Weißwein. Dabei können Sie bereits als ungeübter Weintrinker den Unterschied im Geschmack bemerken, wenn die Weintemperatur nicht passt. So lässt der Geschmack eines zu kalten Weißweins nach, stattdessen überwiegt der säurehaltige Geschmack.

Wie lange ist ein Wein haltbar?

Wie lange ist Wein lagerfähig? – Leider wird auf Weinflaschen kein Mindesthaltbarkeitsdatum aufgedruckt, das dem Verbraucher einen Anhaltspunkt liefern würde, wie lange er mit dem Öffnen der Flasche warten kann. Im Folgenden sind einige Richtwerte aufgeführt:

Qualitätswein sollten Sie möglichst nicht lange lagern, sondern spätestens nach ein bis drei Jahren konsumieren. Ist der Wein sehr säurebetont, kann sich seine Lagerfähigkeit auf sechs Jahre erhöhen. Kabinettwein hält sich nur ein bis zwei Jahre und als sortenreiner Riesling bis zu vier Jahre. Spätlesen sind drei bis fünf Jahre lagerfähig und Auslesen vier bis sechs Jahre. Beerenauslesen können sogar bis zu zehn Jahre aufbewahrt werden.

See also:  Was Ist Ein Wein Sommelier?

Welcher Wein im Kühlschrank?

Immer im Kühlschrank lagern – Egal ob Rot- oder Weißwein: Eine angebrochene Flasche Wein solltest du unbedingt im Kühlschrank lagern. Je geringer die Temperatur, umso weniger schnell geht auch die Oxidation vonstatten. Den Rotwein vor dem Servieren einfach rechtzeitig aus dem Kühlschrank holen, damit er die perfekte Trinktemperatur von ca.16 bis 18 Grad (bei mittelkräftigen Rotweinen) erreicht.

Wie lange hält sich Rotwein im Kühlschrank?

Offenen Wein lagern: Sauerstoff ist böse – Grundsätzlich empfehlen Experten, eine Flasche Wein auch an dem Tag zu genießen, an dem sie geöffnet wird. Denn: Ist die Flasche erst einmal entkorkt, dringt Sauerstoff hinein, die anschließende Oxidation macht das Getränk in ein paar Tagen ungenießbar.

Einen offenen lagern Sie drei bis fünf Tage im Kühlschrank – je nach Rebsorte. Dabei bleibt ein kräftiger Rotwein wie ein Cabernet Sauvignon, der relativ viel Säure und Tannin aufweist, länger genießbar als eine Rebsorte mit wenig Tannin, beispielsweise ein Sangiovese. Bei offenem Rotwein, den Sie aufbewahren, gilt natürlich: Die Flasche mindestens eine Stunde vor dem Trinken aus dem Kühlschrank holen, da er sonst zu kalt ist. Weiß- und bleiben zwei bis fünf Tage genießbar. Auch hier gilt: Je voller die Flasche, desto länger bleibt der Geschmack.

Wie bewahrt man offenen Rotwein auf?

Rotwein im Kühlschrank: Wie Sie offenen Wein richtig lagern Z um Abendessen oder auf der Couch wird eine Flasche geöffnet. Ein Glas davon ist in solch einer Situation perfekt. Doch was macht man mit dem Rest? Obwohl mit dem Ziehen des Korkens die Uhr für den Inhalt tickt, muss man die halbvolle Flasche nicht so schnell verloren geben.

  1. Ein paar Dinge gilt es gleichwohl zu beachten.
  2. Und manchmal schmeckt der Wein am nächsten Tag sogar besser.
  3. Wein ist ein Lebensmittel”, sagt die Kölner Sommelière Melanie Panitzke.
  4. Einmal angebrochen, gehört er daher auf jeden Fall in den Kühlschrank.
  5. Natürlich nachdem man ihn wieder mit dem Korken oder einem anderen Stopfen verschlossen hat.” Und zwar unabhängig davon, ob es sich um Rot- oder handelt.

Dabei ist die größte Gefahr für den Wein, wenn er einmal geöffnet ist, der Sauerstoff. Er lässt den Wein oxidieren und sorgt dafür, dass er irgendwann einfach nicht mehr schmeckt und im Ausguss landet. Je weniger Wein in der Flasche verbleibt, desto höher sei dabei die Gefahr der Oxidation, sagt Panitzke.

Doch im Kühlschrank ist die Menge Luft, die nun in die Flasche eingetreten ist, weniger angriffslustig als bei Zimmertemperatur. „Alle zehn Grad verdoppelt sich die Reaktionsgeschwindigkeit”, erklärt Ulrich Fischer die Rolle der Temperatur für die Oxidation. Fischer ist Önologie-Professor aus Neustadt an der Weinstraße.

Auch zwischendurch die Flasche wieder zu verschließen und kühl zu halten, zumindest mit einer Manschette oder in einem doppelwandigen Zylinder, sei daher absolut sinnvoll. „Wenn Sie auf der Terrasse einen Wein in einer Flasche aus weißem Glas stehen haben, kann das UV-Licht der Sonne im schlimmsten Fall sogar einen Böckser hervorrufen”, warnt Fischer vor diesem Weinfehler, der in extremer Form nach faulen Eiern riecht.

  1. Neben dem Kühlen ist es also ebenfalls wichtig, den Wein vor zu viel Licht zu schützen: ein weiteres Argument für den Kühlschrank, spätestens wenn klar ist, dass niemand mehr etwas möchte.
  2. Natürlich komme es immer auch auf den Wein an, differenziert Melanie Panitzke.
  3. Junge und hochwertige Weißweine würden oft sogar besser, wenn sie auf ein paar Tage verteilt getrunken werden.

„Einen Tag angebrochen in der Flasche, entwickelt sich der Wein ungefähr so, wie wenn er verschlossen ein Jahr lang im Keller liegt”, lautet ihre Faustformel. Denn auch bei der Lagerung finden minimale Mengen Sauerstoff durch den Naturkorken ihren Weg in den Wein.

Im Umkehrschluss würde die Sommelière einen gereiften Wein, der bereits im Keller das Ende der Fahnenstange erreicht hat, nicht mehr angebrochen stehen lassen: „Der ist am nächsten Tag kaputt.” Beim Sauerstoff gilt die Richtschnur: Die Dosis ist entscheidend. Bis zu einem gewissen Grad verbessert die Reaktion mit der Luft die Eigenschaften des Weines nämlich: Er öffnet sich, der rauhe Gerbstoff wird besser eingebunden und die Frucht kommt in den Vordergrund.

Dekanter, in die frisch geöffnete Weine umgefüllt und damit belüftet werden, erfüllen genau diese Funktion im Schnelldurchgang. Ist der Wein jedoch dekantiert worden, ist es nahezu unmöglich, ihn noch tagelang aufzuheben. Zu groß ist bereits die Sättigung mit Sauerstoff.

Dekantieren Sie die ganze Flasche nur, wenn Sie sie auch am selben Abend austrinken möchten”, sagt daher der Münchner Sommelier Tobias Klaas. Mittlerweile hat sich auch eine ganze Industrie darauf spezialisiert, geöffnete Weine länger frisch zu halten. Ein verbreitetes Verfahren bilden Handpumpen, mit denen man die Luft aus der Flasche zieht.

Damit das funktioniert, muss man statt des Korkens spezielle Gummistopfen mit Ventil aufsetzen, die zusammen mit den Vakuumpumpen erhältlich sind. Klaas findet das System, das etwa von Vacu Vin angeboten wird, gut. Auch wenn sich damit kein totales Vakuum herstellen lasse, so sorge der deutlich verringerte Sauerstoffgehalt in der Flasche doch dafür, dass der Wein langsamer oxidiere.

Wird Wein in der Flasche besser?

Rebsorte und Flaschengröße als Einflussfaktoren – Bestimmte Rebsorten sind besser geeignet als andere, einen lagerfähigen Wein hervorzubringen. So ist der Cabernet Sauvignon durch seinen hohen Tanningehalt z.B. besser geeignet als der Merlot. Dieser Nachteil kann aber durch Ertragsreduktion (besseres Alterungspotenzial), höhere Schwefelgaben (konservierende Wirkung) und eine längere Maischestandzeit (erhöht Tanningehalt) kompensiert werden.

  1. Aber gerade Schwefel will der Weintrinker von heute nun lieber so wenig wie möglich im Wein vorfinden.
  2. Und die Maischestandzeiten sind bei allen Weinen in den letzten Jahren stark reduziert worden.
  3. Auch eine große Flasche wirkt sich positiv auf das Lagerpotenzial eines Weines aus.
  4. Leine Flaschen haben da weniger Potenzial.

Andererseits halten sich gerade Auslesen und Trockenbeerenauslesen, die vorwiegend in kleinen Flaschen abgegeben werden, oft jahrzehntelang.

Adblock
detector